Porrera
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Les Cousins L'Inconscient – ist ein Projekt von zwei Cousins, die nach Weinbau Studium und Aufenthalten in Frankreich und Übersee die Kellerei Les Cousins Marc & Adrià in Porrera gegründet haben. Hier ist das Klima stärker durch den feuchten Wind vom Meer geprägt, was großen Einfluss auf die Reifung der Trauben hat. Die Lese findet etwas später statt als in den Nachbargemeinden. Der Wein ist klar, kirschrot mit purpur Lichtreflexen. In der Nase finden Fruchtaromen zusammen mit mineralische Noten und Röstaromen. Eine angenehme, sehr erfrischende Säure und die Tannine hinterlassen eine samtseidene Zunge. Ein Wein von Cousins aus dem Priorat, die man gerne zur Familie zählt.
Inhalt: 0.75 Liter (19,33 € / 1 Liter)

LOIDANA von der Bodega Marco Abella in Porerra im Priorat zeigt perfekt den Charakter der Priorat-Weine. Dabei ist er gleichzeitig frisch und unkompliziert, eine Cuvée aus Grenache, Cariñena, Cabernet Sauvignon und Merlot, wobei die Grenache-Traube (Garnacha) dominiert. Die Vinifikation erfolgt nach Trauben und Parzellen getrennt, wodurch der unterschiedliche Reifegrad der Trauben aufgrund der verschiedenen Lagen und Höhen berücksichtigt wird. Anschließend erfolgt ein Ausbau von ca. 11 bis 14 Monaten in französischer Eiche. Der Wein entfaltet ein ganz intensives, fruchtiges Aroma von Kirschen, Himbeeren und schwarzen Waldbeeren. Es gesellen sich blumige Noten hinzu, Zedernholz und Röstnoten vom Barrique. Sehr ausgewogen im Mund, rund und mit einem langen, vielschichtigem Finale.
Inhalt: 0.75 Liter (24,00 € / 1 Liter)

MAS MALLOLA von der Bodega Marco Abella in Porerra im Priorat heißt so, wie die Finca in Porrera, deren Trauben für diesen Wein verwendet werden. Die Rebstöcke für diese Cuvée aus 70 % Grenache und 30 % Cariñena (katalanisch Mazuelo) wachsen ausschließlich auf diesen Lagen, weshalb die Finca dem Wein den Namen gibt. Ein Wein mit Charakter, stark geprägt vom Schiefer des Geländes und natürlich von den 15 Monaten im Barrique. Im Glas ein klares dunkles Rot, das an der Oberfläche am Rand immer noch jugendlich violett schimmert, obwohl dieser 2015er Jahrgang nun doch schon ein paar Jahre altern durfte. Der Wein braucht etwas Zeit, öffnen Sie ihn und lassen Sie ihn mindestens eine Stunde. Dann steigen langsam in die Nase ganz intensive, fruchtige Aromen von Himbeeren und Heidelbeeren, etwas Pflaume und Noten von Zimt. Im Mund fruchtig und frisch mit einem Hauch Schokolade bevor Röstnoten vom Barrique sich entfalten. Sehr ausgewogen mit einem langen fruchtigen Finale.
Inhalt: 0.75 Liter (32,40 € / 1 Liter)

Dieser Rotwein ist ein gelungenes Experiment - der OLBIETA von der Bodega Marco Abella in Porerra im Priorat soll das Wesentliche von Weinbergen in Höhenlagen zum Ausdruck bringen. Mehr als 50% der Trauben stammen aus Weinbergen in Porrera im Priorat und der Rest kommt aus besonderen Höhenlagen anderer Regionen in Tarragona. Weil das so ist, darf der Wein nicht die Bezeichnung DOQ Priorat führen, was aber der Qualität des Weines keinen Abbruch tut. Im Gegenteil spiegelt sich in der Cuvée aus 85% Garnacha, 10 % Cariñena und 5% Syrah perfekt das Terroir, der Boden und das Klima der hohen Lagen wider. Das dunkle Violett des Weines verrät seine Jugend. Frisch und lecker auch der Duft, der im Glas aufsteigt und schon in der Nase nach reifen Erdbeeren erinnert. Waldbeeren, Himbeeren Noten von Kräutern wie Rosmarin und Thymian sowie balsamische Nuancen gesellen sich im Mund zu ganz dezentem Barrique, was diesem Wein eine besondere Attraktivität verleiht. Insgesamt ein sehr fruchtiger junger Wein, der etwas kühler getrunken werden sollte, mit den typischen mineralischen Noten des Priorats und sehr ausgewogenen Tanninen, gut strukturiert und rund im Abgang. Ein Wein für jede Gelegenheit und besonders empfehle ich ihn zu Experimenten zum Essen - probieren Sie ruhig mal einen gekühlten OLBIETA zum Fisch zum Beispiel, ganz wie die Katalanen, zu einem Kabeljau mit Tomaten aus dem Ofen. Und nicht zuletzt wird spannend, was die Jahre in der Flasche mit diesem Wein machen werden?
Inhalt: 0.75 Liter (11,47 € / 1 Liter)

Dieser Wein stammt von der Bodega Sangenís y Vaqué in Porerra im Priorat. MONLLEÓ war der frühere Nachname der Familie von Pere SANGENÍS, die über Jahrhunderte diese Weinberge bewirtschaftete. Die Weinberge hier im Dorf sind schon lange in Familienbesitz und schon lange vor dem großen Erfolg der Weine aus dem Priorat vinifizierte der Großvater bereits im 19 Jahundert hier seine Weine. 1978 übernahmen Pere SANGENÍS und Conxita VAQUÉ die Bewirtschaftung und bauten das Weingut aus und auch heute noch liegt der gesamte Prozess von der Arbeit im Weinberg, über den Weinausbau in der eigenen Kellerei bis zum Vertrieb bei der Familie. Die beiden Töchter Maria und Nuria Sangenís haben Weinbau und Önologie studiert und zunehmend bringt die neue Gerantion Ihr Wissen ein und mit der neuen Generation vermischt sich Innovation mit jahrhundertealter Tradition. Das Familienweingut setzt auf nachhaltigen Weinbau, auf künstlichen Dünger wird verzichtet und Nährstoffe werden in Form von natürlichem Dünger zugeführt. Die Gärung findet wie früher in alten eingegrabenen Bottichen statt, die inzwischen mit Keramikfliesen ausgekleidet wurden und je nach Jahrgang bleiben die für den Ausbau bestimmten Weine zwischen 25 und 40 Tagen unter Temperaturkontrolle in der Maische. Die Trauben für den CLOS MONLLEÓ kommen von ungefähr 50 bis 80-jährigen Rebstöcken. Diese liefern einen sehr niedrigen Ertrag, aber dafür einen unglaublich konzentrierten Wein. Man läßt dem Wein Zeit! Während 18 Monaten reift er in neuen Barriques aus französischer Eiche (Allier) - langsam und auf natürliche Weise klärt er sich und ohne weitere Behandlung wird er schließlich unfiltriert abgefüllt. Alle Aromastoffe und Feinheiten bleiben dabei erhalten, sie haben einen wichtigen Anteil an der Komplexität und der Harmonie dieses Weines. Allerdings bildet sich dadurch ein ausgeprägter Bodensatz bzw. ein sogenanntes Depot am Flaschenrand, gerade bei längerer liegender Lagerung. Durch sehr vorsichtiges Handhaben der Flasche sollten Sie vermeiden, dass sich dieser „Satz“ wieder mit dem Wein vermischt. ACHTUNG auch beim Entkorken, der lange Korken geht sehr schwer raus und neigt zum Bröseln oder gar zum Reißen. Wenn Sie keinen Spangenkorkenzieher zu Verfügung haben, dann drehen Sie den Spiralkorkenzieher langsam tatsächlich ganz rein, bis die Spitze unten etwas durch den Korken lugt und ziehen dann ganz langsam und vorsichtig. Da der CLOS MONLLEÓ anfangs noch etwas verschlossen ist und er sich erst im Laufe von Stunden durch den Sauerstoff in der Luft nach und nach öffnet, empfiehlt sich in diesem Fall auch ein Dekantieren, um das Depot vom Wein zu trennen und sowieso falls der Korken reißt. Dieser ungefilterte Wein hat dennoch eine recht klare dunkelrote Farbe wie reife Schwarzkirschen. Etwa 2 Stunden nach dem Öffnen steigen erste sehr dezente Aromen in die Nase, anfangs nur etwas Vanille, aber noch braucht der Wein etwas Luft. Tatsächlich öffnet er sich immer mehr und nach ca. 3 Stunden mischt sich im Bukett eine erdige Nuance. Im Mund überrascht der Wein mit einem süßlichen Geschmack nach Gewürzen und etwas Lorbeer und Wacholder. Vor allem aber ist er sehr weich auf der Zunge und sehr harmonisch und ausgeglichen die Geschmackseindrücke. Die dezente Säure unterstützt anfangs beerige Noten und später kommt ein mineraliger, vielleicht etwas steiniger Geschmack zu den süßen Gewürzen hinzu, immer aber beeindruckend rund und weich am Gaumen. Ein dichter und wirklich grandioser Wein mit viel Extrakt, weich auf der Zunge und mit samtigem Tannin. Der 2011er Clos Monlleó hat sich zuletzt im Keller sehr gut entwickelt. Man sieht im sein Alter auch noch überhaupt nicht an und die eher violetten Farbnuancen deuten darauf hin, dass er seinen Höhepunkt noch vor sich hat. Wirklich spannend und vielleicht entwickelt er sich noch zu einem Weltklassewein - die Anlagen dazu hat er.
Inhalt: 0.75 Liter (77,33 € / 1 Liter)

Dieser Wein stammt von der Bodega Sangenís y Vaqué in Porerra im Priorat. Die Weinberge hier im Dorf sind schon lange in Familienbesitz und schon lange vor dem großen Erfolg der Weine aus dem Priorat vinifizierte der Großvater bereits im 19 Jahundert hier seine Weine. 1978 übernahmen Pere SANGENÍS und Conxita VAQUÉ die Bewirtschaftung und bauten das Weingut aus und auch heute noch liegt der gesamte Prozess von der Arbeit im Weinberg, über den Weinausbau in der eigenen Kellerei bis zum Vertrieb bei der Familie. Die beiden Töchter Maria und Nuria Sangenís haben Weinbau und Önologie studiert und zunehmend bringt die neue Gerantion Ihr Wissen ein und mit der neuen Generation vermischt sich Innovation mit jahrhundertealter Tradition. Das Familienweingut setzt auf nachhaltigen Weinbau, auf künstlichen Dünger wird verzichtet und Nährstoffe werden in Form von natürlichem Dünger zugeführt. Die Gärung findet wie früher in alten eingegrabenen Bottichen statt, die inzwischen mit Keramikfliesen ausgekleidet wurden und je nach Jahrgang bleiben die für den Ausbau bestimmten Weine zwischen 25 und 40 Tagen unter Temperaturkontrolle in der Maische. Man läßt dem Wein Zeit! Er reift lange in den Barriques - langsam und auf natürliche Weise klärt er sich und ohne weitere Behandlung wird er schließlich unfiltriert abgefüllt. Alle Aromastoffe und Feinheiten bleiben dabei erhalten, sie haben einen wichtigen Anteil an der Komplexität und der Harmonie der Weine. Anschließend reift der Wein noch in der Flasche. CORANYA ist der Name des Weinbergs mit kargen Schieferböden und Kiesablagerungen. Er wurde 1978 mit den Rebsorten Garnacha und Cariñena (Mazuelo) bepflanzt, die ihre Wurzeln tief in den Boden treiben müssen um an Wasser zu kommen. Der Ertrag ist gering, bedingt auch durch das trockene Klima, aber um so konzentrierter wird der Wein aus diesen Trauben. Für diesen Wein kommen nur die besten Parzellen des Weinbergs in Frage und während der Lese von Hand werden zusätzlich schon im Weinberg nur die reifsten Trauben ausgewählt. Die Gärung findet unter kontrollierter Temperatur 35 Tage lang in den alten unterirdischen Tanks statt, die mit Keramikfliesen wieder aufgebaut wurden. Die Cuvée von je 50 % Garnacha und Cariñena reift schließlich 12 Monate in einjährigen Fässern aus französischer und amerikanischer Eiche und anschließend mindestens 6 Monate in der Flasche. Das Ergebnis ist ein zwar sehr dunkelroter, aber relativ klarer Wein. Anfangs erschließt sich das Bukett noch nicht gleich und erinnert überraschenderweise etwas an Leder wie bei den Tannat-Weinen. Doch spätestens beim zweiten Einschenken ist das Glas voller komplexer Gerüche. Im Mund sehr dezentes Barrique und langsam entwickeln sich Noten von Blaubeere und Kräutern, fein und elegant mit einem zedernartigen Nachgeschmack. Ein sehr vollmundiger Wein, weich und samtig auf der Zunge mit einer ausgezeichneten Komplexität. Gleichzeit trocken und mit ausgewogener Säure hat der CORANYA schließlich einen schönen, langen und anhaltenden Abgang.
Inhalt: 0.75 Liter (42,67 € / 1 Liter)

DARA stammt von der Bodega Sangenís y Vaqué in Porerra im Priorat. Die Weinberge hier im Dorf sind schon lange in Familienbesitz und schon lange vor dem großen Erfolg der Weine aus dem Priorat vinifizierte der Großvater bereits im 19 Jahundert hier seine Weine. 1978 übernahmen Pere SANGENÍS und Conxita VAQUÉ die Bewirtschaftung und bauten das Weingut aus und auch heute noch liegt der gesamte Prozess von der Arbeit im Weinberg, über den Weinausbau in der eigenen Kellerei bis zum Vertrieb bei der Familie. Die beiden Töchter Maria und Nuria Sangenís haben Weinbau und Önologie studiert und zunehmend bringt die neue Gerantion Ihr Wissen ein und mit der neuen Generation vermischt sich Innovation mit jahrhundertealter Tradition. Das Familienweingut setzt auf nachhaltigen Weinbau, auf künstlichen Dünger wird verzichtet und Nährstoffe werden in Form von natürlichem Dünger zugeführt. Die Gärung findet wie früher in alten eingegrabenen Bottichen statt, die inzwischen mit Keramikfliesen ausgekleidet wurden und je nach Jahrgang bleiben die für den Ausbau bestimmten Weine zwischen 25 und 40 Tagen unter Temperaturkontrolle in der Maische. Man läßt dem Wein Zeit! Er reift lange in den Barriques - langsam und auf natürliche Weise klärt er sich und ohne weitere Behandlung wird er schließlich unfiltriert abgefüllt. Alle Aromastoffe und Feinheiten bleiben dabei erhalten, sie haben einen wichtigen Anteil an der Komplexität und der Harmonie der Weine. Anschließend reift der Wein noch in der Flasche. Der Dara (von katalanisch „d’ara“ auf deutsch "von jetzt") ist der aktuelle junge Wein der Bodega. Diese Cuvée aus 60% Garnacha (Garnatxa Negra) und 40% Cariñena (Samsó) reift 12 Monate im Holz. Der Wein duftet nach Kräuter, Heu und erinnert ganz typisch an den Duft von Erde. Er schmeckt leicht mineralisch und ein bißchen nach Walderde. Sehr trocken im Mund bis die Säure etwas Frische am Gaumen bringt. Ein Erlebnis für Fans trockener Rotweine - hinterläßt doch der DARA auf der Zunge eine ausgetrockenete, saugende Savanne. Es wird interessant zu sehen, wie sich in den nächsten Jahren die ungefilterten Inhaltsstoffe entwickeln werden.
Inhalt: 0.75 Liter (17,33 € / 1 Liter)

LO BANCAL DE GRANATXA stammt von der Bodega Sangenís y Vaqué in Porerra im Priorat. Die Weinberge hier im Dorf sind schon lange in Familienbesitz und schon lange vor dem großen Erfolg der Weine aus dem Priorat vinifizierte der Großvater bereits im 19 Jahundert hier seine Weine. 1978 übernahmen Pere SANGENÍS und Conxita VAQUÉ die Bewirtschaftung und bauten das Weingut aus und auch heute noch liegt der gesamte Prozess von der Arbeit im Weinberg, über den Weinausbau in der eigenen Kellerei bis zum Vertrieb bei der Familie. Die beiden Töchter Maria und Nuria Sangenís haben Weinbau und Önologie studiert und zunehmend bringt die neue Gerantion Ihr Wissen ein und mit der neuen Generation vermischt sich Innovation mit jahrhundertealter Tradition. Das Familienweingut setzt auf nachhaltigen Weinbau, auf künstlichen Dünger wird verzichtet und Nährstoffe werden in Form von natürlichem Dünger zugeführt. Die Gärung findet wie früher in alten eingegrabenen Bottichen statt, die inzwischen mit Keramikfliesen ausgekleidet wurden und je nach Jahrgang bleiben die für den Ausbau bestimmten Weine zwischen 25 und 40 Tagen unter Temperaturkontrolle in der Maische. Man läßt dem Wein Zeit! Er reift lange in den Barriques - langsam und auf natürliche Weise klärt er sich und ohne weitere Behandlung wird er schließlich unfiltriert abgefüllt. Alle Aromastoffe und Feinheiten bleiben dabei erhalten, sie haben einen wichtigen Anteil an der Komplexität und der Harmonie der Weine. Anschließend reift der Wein noch in der Flasche. Die Granatxa-Rebstöcke für den BANCAL DE GRANATXA wurden 1995 auf den höchsten Terrassen (Bancals) im Weinberg „La Cometa“ gepflanzt. Diese Traube wird meist in Cuvées verschnitten, ist aber als rebsortenreiner Wein von den kargen Llicorella-Böden (Schiefer) des Priorats eine ganz besondere Spezialität. Zwar ist dieser 2021 Jahrgang noch sehr jung und trotzdem schon ein rassiger Wein mit Aromen von roten Früchten und Noten von Leder und Pfeffer. Am Gaumen milde Tannine und eine ausgezeichnete Säure, die zusammen mit der Mineralität dieses Weins den langen Abgang bestimmen.
Inhalt: 0.75 Liter (23,87 € / 1 Liter)

VALL POR stammt von der Bodega Sangenís y Vaqué in Porerra im Priorat. Die Weinberge hier im Dorf sind schon lange in Familienbesitz und schon lange vor dem großen Erfolg der Weine aus dem Priorat vinifizierte der Großvater bereits im 19 Jahundert hier seine Weine. 1978 übernahmen Pere SANGENÍS und Conxita VAQUÉ die Bewirtschaftung und bauten das Weingut aus und auch heute noch liegt der gesamte Prozess von der Arbeit im Weinberg, über den Weinausbau in der eigenen Kellerei bis zum Vertrieb bei der Familie. Die beiden Töchter Maria und Nuria Sangenís haben Weinbau und Önologie studiert und zunehmend bringt die neue Gerantion Ihr Wissen ein und mit der neuen Generation vermischt sich Innovation mit jahrhundertealter Tradition. Das Familienweingut setzt auf nachhaltigen Weinbau, auf künstlichen Dünger wird verzichtet und Nährstoffe werden in Form von natürlichem Dünger zugeführt. Die Gärung findet wie früher in alten eingegrabenen Bottichen statt, die inzwischen mit Keramikfliesen ausgekleidet wurden und je nach Jahrgang bleiben die für den Ausbau bestimmten Weine zwischen 25 und 40 Tagen unter Temperaturkontrolle in der Maische. Man läßt dem Wein Zeit! Er reift lange in den Barriques - langsam und auf natürliche Weise klärt er sich und ohne weitere Behandlung wird er schließlich unfiltriert abgefüllt. Alle Aromastoffe und Feinheiten bleiben dabei erhalten, sie haben einen wichtigen Anteil an der Komplexität und der Harmonie der Weine. Anschließend reift der Wein noch in der Flasche. Der Vall Por ist schwarzkirschfarbig, sehr dunkel. Im Bukett Aromen von Waldbeeren, Pfeffer und etwas Holz. Weich auf der Zunge, entwickelt er Noten von Tabak und getrockneten Früchten. Ein guter Körper durch die Tanninstruktur und die Säure, kraftvoll, ausgewogen und mit langem Abgang. Der Vall Por passt hervorragend zu Ente oder Gans.
Inhalt: 0.75 Liter (22,67 € / 1 Liter)
